Gegen Mittag erreichen wir Rhodenstein, es geht durch das Dorf in die Feste. Eine mächtige Burg ist das. Die Gefährten stellen einzelne Teile und ihre Bedeutung vor – etwa Pilgertor und Leomarstor. Wir werden beim Burgsass und Erz-Abt Norre von Bjaldorn vorstellig. Er verspricht uns Unterstützung und gewährt uns Zugang zur Bibliothek. Wir erhalten Unterkunt und Essen, dann suchen wir umgehend die Bibliothek auf, wo Leomara von Rhodenstein tatkräftig unterstützt. Nach der Sichtung einiger Bücher (etwa av. Almanach (andergst. Ausgabe), Märchensammlung des Waldemar von Arpulitz, Almanach des Volksglaubens) haben wir Erkenntnisse, ein paar bestätigen das Bekannte ein paar sind neu:
- Vampire als Geschöpfe des Rattenkindes sind jeweils von einem der Zwölfe verflucht (war schon bekannt)
- Aufgrund dieser Verfluchung ist der Vampir gegen heilige Objekte der Gottheit empfindlich und kann so verletzt werden. (Bekannt, aber leider sieht man dem Vampir nicht an, welche Gottheit ihn verflucht hat)
- Der Geburtsmonat hat Einfluss darauf, welche Gottheit den Vampir verflucht hat (neu)
- Der Glaube des Vampirs aus seiner Zeit als Mensch hat ebenfalls großen Einfluss darauf, wer den Vampir verflucht hat (neu)
- Mir deucht, die Gottheit selber hat auch darauf Einfluss (Vermutung)
Zusätzlich finden wir vage Hinweise auf den Praiostempel und den Inquisitionsturm zu Trallop.
Die Recherche zieht sich bis zum Nachmittag des 03. BOR. In der Zwischenzeit haben sich Rorlik und Armin in diesem weidener Winter eine üble Triefnase und einen Dumpfschädel zugezogen.