Wir brechen auf gen Rodenstein, nach etwas Startschwierigkeiten lässt sich der reparierte Ofen auch wieder anfeuern. Doch weit kommen wir nicht, Boril muss die Kaleschka stoppen als er in der Ferne vor uns einen großen Trupp Orks sieht. Diese ziehen in dieselbe Richtung wie wir, daher bemerken sie uns nicht. Auch scheinen sie sich ihrer Sache sehr sicher zu sein, da sie sich nicht verbergen oder Späher ausgeschickt haben. Leider sind es zu viele, so dass ein Angriff erfolglos verlaufen würde. Aurelia und ich beschließen zu prüfen, wo sie hergekommen sind. Nach einer Weile habe ich dann auch Rondrigos Pferd soweit überzeugt, dass es bereit ist mich zu tragen. Der Spur der Orks zu folgen ist keine Kunst, so finden wir auch nach einiger Zeit die Stelle, wo sie auf die von Praios kommend die Straße betreten haben. Abseits der Straße ist der Weg im Schnee so schlecht passierbar, dass wir die Pferde führend müssen als wir weiter den Spuren folgen. Nach über einem Wassermaß beschließen wir, wieder umzudrehen, da wir keine Hinweise finden. Die Gefährten sind den Orks langsam gefolgt, bis diese schließlich die Straße gen Firun verlassen haben. Hier warten sie auf uns und gemeinsam reisen wir weiter. Gen Abend finden wir eine Art Jagdhütte als Unterschlupf. In der Nacht schickt Gryox einen kleinen Freund aus der Spur der Orks zu folgen. Dieser findet ein Dorf, dass sich die Orks in der Wildnis errichtet haben. Wir beschließen, die Rodensteiner darüber zu informieren, da die Orks zwar ein großes Ärgernis sind und vermutlich die Unruhe aufgrund der Vampire ausnutzen, aber nicht ursächlich dafür verantwortlich sind.
Der erste Boron verläuft ruhig und ereignislos, wir nähern uns Rodenstein. Gen Abend finden wir Unterschlupf in einem Heuschober.