Am nächsten Morgen brechen wir auf, Richtung Zivilisation. Die ersten Tage stolpern wir noch durch die verwüstete Landschaft, in der kein Leben existiert. Die Gegend wirkt wie von den Göttern (und wie Gryox sagt von Sumu) verlassen. Vayah weint unablässig ob des Zustandes der Gegend, pures Badoc.
Langsam sind die drei Geretteten wieder ansprechbar. Sie können sich nur an wenig erinnern. Nach ihrer Gefangenname wurden sie zum Turm gebracht, waren zeitweise bewusstlos, fanden sich angekettet im Ritualraum wieder. Ihre Erinnerung reicht kaum weiter als bis zu ihrer Angst, wobei sie interessanterweise die magischen Linien sehen konnten, während sie Teil des Rituals waren. Die Drei haben Zukunftsängste, Arisha weiß nicht, was sie machen soll, Mica lädt sie ein, mit ihm zu kommen. Im Laufe der nächsten Tage nähern sie sich an. Mariella hat sich in Armin verknallt, doch der zeigt ihr die kalte Schulter.
Immer wieder verarztet Vayah mein Auge, doch wird es dadurch nicht besser. Die leere Augenhöhle eitert, und stinkt. Und die Zwerge im Kopf arbeiten immer noch an ihrem Stollen.
An der Weggabelung nach Althaus stehen die Pferde und Fenn Weitenberg von Drôlenhorst, einer der hiesigen Räuberbarone, erwartet uns hier. Er wirkt geläutert, reicht uns Proviant und besorgt sogar Schuhe. Während wir auf die Schuhe warten, verspotten uns vier Hapyen, scheinen aber deutlich weniger aggressiv als jene, die wir in der Gor getroffen haben. Wir legen den friedlichen Räubern nahe, dem Räuberhandwerk abzuschwören, da jetzt die Inquisition auf dem Weg hierher ist.
Runhag – die erste Siedlung, es sind weder die Flüchtlinge noch die Goblins angekommen, sie müssen ein Opfer des Zeitfrevels geworden sein. Mariella ist hier zu Hause, die verabschiedet sich, speziell von Armin.
Endlich komme ich dazu, die Nägel zu untersuchen. Keine Überraschung: dämonisch/blutmagisch, hilft das Zielobjekt zu beherrschen
In Sichelweg verabschieden sich Arisha und Mica, der hier zu Hause ist. Hoffentlich werden sie nach diesen Ereignissen doch noch glücklich.
Am 09. RAH erreichen wir Salthel, wo wir vieles der fehlenden Ausrüstung ersetzen können. Auf Burg Arkopf erwartet uns Amando Laconda da Vanya und der Rest der Inquisition. Wir erstatten Bericht, übergeben die Nägel und das Tagebuch der Tsageweihten, die unsere Geschichte bestätigen. Einige Tage verbringen wir hier, bis die Expedition von Ucurian Jago zurückkehrt. Diese war wohl ein Fiasko und im Gegensatz zu uns hatten sie wegen der Alpträume Tote zu beklagen. Mit der Ankunft kippt die Stimmung und Jago will uns anklagen, da er uns als die Schuldigen für Dragenfels ausmacht. Da Vanya erweist sich als unser Fürsprecher. Wir verlassen auf seinen Rat die Burg und reisen nach Baliho, um Mutter Linai über die Vorgänge zu informieren.